Galvanotechnik

Probleme mit verlorengegangener Friktion?
Unzufriedene Patienten mit Modellgussplatten?

Sekundärkonstruktionen aus Galvanogold

Egal ob auf Goldlegierungen, NEM-Legierungen oder Zirkon – das Ergebnis der aufgalvanisierten Sekundärhaut ist mit konventionellen Techniken nicht vergleichbar.
Spannungsfreie sekundäre Konstruktionen bei großspännigen Arbeiten wie etwa durchgehende Stege auf Implantaten oder verklebte Teleskopprothesen lassen höchste zahntechnische Ergebnisse erzielen.

Optimale Gleiteigenschaften durch einen mikroskopisch genau definierten Abstand von Primär zu Sekundär. Daher kein Friktionsverlust auch noch nach Jahren.

Reparatur von Teleskopversorgungen durch Friktionsvergoldung

 Verlorengegangene Friktion bedeutet für viele Teleskoparbeiten das Aus oder aufwändige Eingriffe mit Hilfsteilen um wieder Halt zu bekommen... weitere Informationen

Vergoldung

Unangenehmer Metallgeschmack im Mund bei Co-Cr-Mo Versorgungen sollte schon lange der Vergangenheit angehören. Durch effiziente Vergoldungstechnik ist es möglich diese Unannehmlichkeit auszuschließen. Zudem weist ein nicht geringfügiger Teil der Patienten mittlerweile Allergien gegen Cobalt, Chrom oder Molybdän auf. Durch eine hochwertige Vergoldung kann auch diesen Patienten die Sicherheit gegeben werden, jahrelang allergiefrei zu bleiben.

Kronen und eingalvanisierte Brücken

Dank dieser ausgereiften Technik kann man auch Käppchen aus Feingold galvanisch herstellen und mit hochschmelzender Keramik verblenden. Ein Ästhetisch unübertreffliches Ergebnis besonders im Frontzahnbereich, auch ohne keramische Schulter sind keine dunklen Metallränder am Zahnhals sichtbar. Ein erweiterter Einsatz wäre noch die eingalvanisierte Brücke